Wasser ist eines der kostbarsten Ressourcen auf dieser Welt, denn Wasser bedeutet Leben. Um der Gesundheit nicht zu schaden, ist es wichtig, dass das Wasser qualitativ hochwertig und frei von jeglichen Schadstoffen ist. In vielen Regionen ist das Wasser jedoch leider sehr kalkhaltig. Studien haben bewiesen, dass in solchen Gebieten die Lebensdauer der Menschen geringer ist. Um kalkhaltiges Wasser gesünder zu machen, gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Wasserfiltern auf dem Markt. Doch was kann ein Wasserfilter alles?

Gefiltertes Wasser für alle Familienmitglieder

Besonders für junge Familien ist die Anschaffung eines Wasserfilters ratsam. Da Babynahrung nur mit völlig keimfreien, schadstofffreiem und mineralstoffarmen Wasser zubereitet werden darf, eignet sich das Wasser aus dem Wasserhahn dafür nicht. Durch die Verwendung eines Wasserfilters kann das Wasser aus der Leitung auch für kleine Kinder nutzbar gemacht werden.

Auch für Tiere ist die Verwendung von gefiltertem Wasser besser für deren Gesundheit. Geschmacklich scheinen die Tiere den Unterschied zu merken, denn sie trinken lieber das Umkehrosmosewasser, wie man auf der Seite www.wasserfilter-24.com nachlesen kann.

Gefiltert ist gesünder

Beim Waschen von Obst und Gemüse sollte besonders gründlich vorgegangen werden. Da es im Wachstumsprozess behandelt wird, um das Verfaulen zu endschleunigen, muss es besonders gut gereinigt werden. Dies sollte zuerst mit normalem Leitungswasser geschehen um die gröbsten Rückstände zu entfernen. Um den größtmöglichen Anteil der Schadstoffe zu entfernen, sollte das Obst und Gemüse anschließend nochmals mit dem gefilterten Wasser nachgespült werden.

Beim Kochen ist es allgemein bekannt, dass man nur abgekochtes Wasser verwenden soll. Dies führt jedoch nur dazu, dass Keime und Bakterien abgetötet werden. Schwermetalle, Pestizide und andere Schadstoffe bleiben jedoch im Wasser enthalten. Aus diesem Grund sollte zum Kochen ebenso gefiltertes Wasser verwendet werden.